2010
Bochum
Wasser-Wellen-Skulptur
in Bochum-Hustadt




Auf der Freitreppe des Brunnenplatzes in Bochum-Hustadt
Für die Neugestaltung des >Brunnenplatzes< in Bochum Hustadt galt es eine Wasserskulptur zu entwickeln, die in die große Freitreppe integriert werden und spielerische aber auch repräsentative Funktion haben sollte. Der hohe Nutzungsdruck auf dem Platz musste durch eine robuste Gestaltung berücksichtigt werden.
Wir entschieden uns, die Stufung vom oberen zum unteren Brunnenplatz mit dem Kontrast von Wellenformen aus Edelstahl aufzulösen. Die Welle als internationales Zeichen für Wasser bot sich für diese Entscheidung an.
Dieses formale Element war außerdem die kostengünstigere Lösung im Vergleich zu Steinwellen und hatte den Vorteil, dass in diesen Wellen die Wasser- und Lichttechnik leichter untergebracht werden konnte. Zwei Grundelemente (insgesamt 7) lösen einander ab und vermitteln beim Anblick von den Seiten, aber auch von oben und unten den Eindruck zusammenhängender Wellenformen.
Aus Ihnen treten vorn Wasserstrahlen bogenförmig aus, die bei eintretender Dunkelheit über ein Glasfaserlichtleichtsystem angestrahlt werden. Eine Schlitzrinne nimmt das Wasser auf der unteren Ebene auf. Von dort gelangt es in den Filterschacht und anschließend in die Zisterne.
Als zusätzliche Attraktion mit Überraschungseffekt befinden sich in den Wellen noch Nebeldüsen, die über Bewegungsmelder ausgelöst werden.
Technische Angaben
Material: | Edelstahl |
7 Strahldüsen | |
7 Nebeldüsen (mit Trinkwasserqualität) | |
7 Strahler mit Projektor | |
Maße: | Wellenhöhe 43,5 cm |
Wellenbreite 30,0 cm | |
Wellenlänge 120,0 und 140 mm | |
Gesamtmaß 875,0 cm L, 195,0 cm B |